Fokus im Klassenzimmer. Ohne Konflikt.

Pouches · Schulen

Fokus im Klassenzimmer. Ohne Konflikt.

Lernende behalten ihr eigenes Handy bei sich. Es wird zu Beginn des Schultags gesichert und am Schulschluss wieder geöffnet. Kein Einsammeln, keine zentrale Aufbewahrung und weniger Aufwand für Lehrpersonen.

Der Schweizer Kontext

Handyregeln werden strenger. Schulen brauchen trotzdem einen praktikablen Ablauf.

Eine Regel auf Papier entfernt Handys noch nicht aus dem Schulalltag. LOKD macht daraus einen klaren, einheitlichen Ablauf für Unterricht und Pausen, ohne Einsammeln und ohne zentrale Aufbewahrung der Geräte.

Handyregeln werden strenger. Schulen brauchen trotzdem einen praktikablen Ablauf.

Was Schulen davon haben

Vier Vorteile für den Schulalltag.

01

Aufmerksamkeit im Raum

Der Unterricht läuft ohne ständiges Vibrieren, Benachrichtigungen und den Griff zum Handy unter dem Tisch.

02

Weniger Reibung für Lehrpersonen

Keine wiederholten Aufforderungen, das Handy wegzulegen. Der Ablauf ist zu Beginn klar und wird am Schulschluss einheitlich umgesetzt.

03

Mehr Austausch in den Pausen

In den Pausen entsteht mehr Raum für Gespräche, Bewegung und gemeinsame Zeit ohne Bildschirm in jeder Hand.

04

Ein Ablauf für die ganze Schule

Derselbe klare Ablauf lässt sich an Sekundarstufen, Gymnasien, Prüfungsphasen und Schulausflüge anpassen.

Wo Handys den Schulalltag stören

Was ein Raum voller Handys verändern kann.

Das Problem ist selten eine einzelne Person oder eine einzelne Benachrichtigung. Entscheidend ist die dauerhafte Verfügbarkeit während Unterricht und Pausen.

  1. 01 Auswirkung Konflikte und Cybermobbing, die über Nachrichten während Unterricht und Pausen weiterlaufen.
  2. 02 Auswirkung Lehrpersonen, die den Unterricht wiederholt unterbrechen müssen, um an das Weglegen der Handys zu erinnern.
  3. 03 Auswirkung Prüfungen oder andere geschützte Unterlagen, die fotografiert und über das Klassenzimmer hinaus geteilt werden.
  4. 04 Auswirkung Gerätebasierte Einschränkungen, die je nach Betriebssystem, Familieneinstellungen und mitgebrachtem Gerät unterschiedlich funktionieren.
  5. 05 Auswirkung Pausen, in denen Scrollen Gespräche, Bewegung und gemeinsame Aktivitäten verdrängt.

So läuft ein Schultag

Fünf Schritte vom Schulbeginn bis zum Schulschluss.

Wählen Sie zwischen fest zugeteilten Pouches und rotierenden Klassensätzen. Wir helfen Ihnen, das System an Schulgrösse, Stundenplan und Tagesablauf anzupassen.

  1. 1

    Regelung im Voraus kommunizieren

    Informieren Sie Eltern, Lernende und Mitarbeitende vor dem Start über Elternbrief, Schulwebsite und interne Kommunikation.

  2. 2

    Handys zu Beginn sichern

    Lernende legen ihr Handy in einen zugeteilten Pouch oder einen Pouch aus dem Klassensatz. Beim Betreten des handyfreien Bereichs wird er verschlossen.

  3. 3

    Unterricht und Pausen bleiben handyfrei

    Die Handys bleiben für den festgelegten Zeitraum gesichert. Notfallzugang und Kommunikationswege werden im Voraus mit der Schule definiert.

  4. 4

    Am Schulschluss öffnen

    LOKD Opener werden an den vorgesehenen Ausgängen platziert, damit Lernende ihre Pouches beim Verlassen öffnen können.

  5. 5

    Ausnahmen im Voraus definieren

    Medizinische Bedürfnisse, Anforderungen an die Barrierefreiheit und weitere begründete Ausnahmen werden einmal festgelegt und anschliessend einheitlich umgesetzt.

Warum nicht etwas anderes

So schneidet LOKD im Vergleich zu gängigen Alternativen ab.

«Handy in die Tasche»
Einfach zu kommunizieren, im Unterricht und in den Pausen aber nur schwer einheitlich umzusetzen.
Handys in einer Klassenkiste einsammeln
Die Schule übernimmt die Verantwortung für Aufbewahrung und Rückgabe vieler Geräte. Das schafft zusätzlichen Aufwand sowie Sicherheits- und Haftungsfragen.
Software mit Zeitlimits
Oft schnell umgangen und je nach Gerät oder Betriebssystem unterschiedlich wirksam. Auch ein Zweitgerät bleibt davon unberührt.
Signal-Störsender
Aktive Signalstörung ist keine praktikable Schullösung und kann die Kommunikation über den vorgesehenen Bereich hinaus beeinträchtigen.
LOKD Pouches
Lernende behalten ihr eigenes Handy bei sich. Die Pouches werden zu Beginn des festgelegten Zeitraums gesichert und an vorgesehenen Punkten wieder geöffnet, ohne zentrale Geräteaufbewahrung.

Wo Schulen es einsetzen

Drei Einsatzbereiche, ein System.

Rollout in der ganzen Schule

Fest zugeteilte Pouches und stationäre Opener an vorgesehenen Ausgängen schaffen einen einheitlichen Ablauf in der gesamten Schule.

Pilot während der Prüfungsphase

Starten Sie mit ausgewählten Klassen oder einer Prüfungsphase, sammeln Sie strukturiertes Feedback und entscheiden Sie danach über einen breiteren Rollout.

Klassenlager und Ausflüge

Rotierende Klassensätze und mobile Opener eignen sich für Klassenlager, Ausflüge und mehrtägige Aufenthalte, bei denen gemeinsame Zeit im Mittelpunkt steht.

Kurz beantwortet

Die häufigsten Fragen von Schulen.

Was ist mit Lernenden, die im Notfall erreichbar sein müssen?

Notfallzugang und Kommunikationswege werden vor dem Rollout gemeinsam mit der Schule definiert. Je nach Einsatz können das Schulsekretariat, zuständige Mitarbeitende oder ein kontrollierter Zugang zu einem Opener eingebunden werden.

Fester Pouch pro Person oder rotierender Klassensatz?

Fest zugeteilte Pouches eignen sich für den wiederkehrenden oder schulweiten Einsatz. Rotierende Klassensätze können für Piloten, Prüfungsphasen, einzelne Klassen und Schulausflüge sinnvoll sein. Welche Variante passt, hängt vom Tagesablauf und der Aufbewahrung ab.

Sollten wir mit einem Pilotprojekt oder direkt schulweit starten?

Beides ist möglich. Ein Pilot mit ausgewählten Klassen oder während einer Prüfungsphase kann helfen, den Ablauf zu testen und Feedback zu sammeln. Wir unterstützen Sie bei der Planung und bei der Auswertung des Pilotprojekts.

Was ist mit dem Zweit-Handy in der Tasche?

Die Regelung sollte klar festhalten, welche Geräte gesichert werden müssen und wie mit Ausnahmen umgegangen wird. Der Pouch schafft einen sichtbaren, einheitlichen Ablauf; die Vorgaben definiert und kommuniziert weiterhin die Schule.

Der Ablauf

Derselbe Ablauf in drei Schritten.

Derselbe einfache Ablauf funktioniert für einzelne Klassen und schulweite Rollouts. Es läuft ohne Software und die Schule muss nichts installieren oder warten.

Ein Smartphone wird in einen LOKD Pouch gesteckt

Handy rein

Jede Person steckt ihr eigenes Handy in den Pouch.

Ein Daumen drückt den Verschlussknopf eines LOKD Pouch

Verschliessen

Ein Druck auf den Knopf verschliesst den Pouch. Er bleibt bei der Person, in der Hand, Hosentasche oder Tasche, und lässt sich von Hand nicht mehr öffnen.

Ein LOKD Pouch wird an einen Wandöffner gehalten

Öffnen

Den Pouch an einen LOKD Öffner halten. Er öffnet sich mit einer Bewegung.

Pilotprojekt für eine handyfreie Schule planen

Erzählen Sie uns von Ihrer Schule und dem geplanten Einsatz.

Teilen Sie uns Schultyp, Anzahl Lernende oder Klassen, gewünschten Zeitraum und die geplante Form des Einsatzes mit. Sie erhalten eine Empfehlung zum Setup und zur Preisgestaltung. Muster und ausgewählte Unterstützung vor Ort sind auf Anfrage verfügbar.

Suchen Sie persönliche Fokus-Tools für Lernende?

Pouches schaffen eine einheitliche handyfreie Umgebung für Klassen oder ganze Schulen. Für freiwillige Fokus-Tools zur persönlichen Nutzung gibt es LOKD Focus Tools für Bildung.

LOKD Focus Tools für Bildung →