Damit das Set nicht im Feed landet.

Pouches · Produktionen

Damit das Set nicht im Feed landet.

Für Filmsets, Produkt-Launch-Shootings und geschlossene Musikvideo-Produktionen. Der Camera Pouch hält die Crew erreichbar und blockiert gleichzeitig Front- und Rückkamera.

Warum handyfrei

Ein einziges unerlaubtes Bild kann einen Launch oder eine Veröffentlichung gefährden.

Am Filmset, bei einem Produktshooting oder einer geschlossenen Musikvideo-Produktion kann ein unerlaubtes Bild eine Veröffentlichung vorwegnehmen, vertrauliche Inhalte offenlegen oder vereinbarte Vertraulichkeits- und Datenschutzvorgaben verletzen. LOKD Pouches schaffen eine einheitliche Handyregelung, ohne persönliche Geräte einzusammeln oder technische Infrastruktur zu installieren.

Ein einziges unerlaubtes Bild kann einen Launch oder eine Veröffentlichung gefährden.

Was Produktionen gewinnen

Vier Vorteile am Set.

01

Mehr Kontrolle über unveröffentlichte Inhalte

Reduzieren Sie das Risiko, dass Skripte, Sets, Produktneuheiten oder sensible Momente vom Dreh vor der Freigabe in sozialen Medien erscheinen.

02

Mehr Privatsphäre zwischen den Takes

Darstellende können sich am Set bewegen, ohne zwischen den Takes von Crew-Handys fotografiert oder gefilmt zu werden.

03

Die Crew bleibt erreichbar

Der Camera Pouch blockiert Front- und Rückkamera physisch, während Anrufe, Nachrichten und andere Handyfunktionen weiterhin verfügbar bleiben.

04

Ein klarer Ablauf für das gesamte Set

Crew, Statisterie, Zulieferer, Fahrer und Besuchende folgen demselben klar kommunizierten Ablauf. Genehmigte Ausnahmen werden vorab festgelegt.

Wo Inhalte nach aussen gelangen

Wo eine unklare Handyregelung Risiken schafft.

Das Risiko entsteht nicht nur durch absichtliches Fehlverhalten. Auch ein hektischer Dreh, viele persönliche Geräte und eine uneinheitliche Regelung lassen sich über den gesamten Tag nur schwer kontrollieren.

  1. 01 Risikofaktor Eine Statistin oder ein Statist fotografiert eine noch unveröffentlichte Szene und teilt sie vor der offiziellen Veröffentlichung des Trailers oder der Kampagne.
  2. 02 Risikofaktor Ein Besucher oder Fahrer fotografiert ein unveröffentlichtes Produkt oder ein fertiges Set und veröffentlicht das Bild online.
  3. 03 Risikofaktor Bilder eines Vorfalls am Set verbreiten sich, bevor die Produktion reagieren und die betroffenen Personen informieren kann.
  4. 04 Risikofaktor Unerlaubte Aufnahmen von Darstellenden können vertragliche Persönlichkeitsrechte verletzen und das Vertrauen am Set beschädigen.
  5. 05 Risikofaktor Zulieferer, Fahrer und Tagesbesuchende sind oft nicht Teil des regulären Crew-Briefings. Ohne einheitlichen Check-in entstehen dadurch Lücken.

So läuft es am Set

Fünf Schritte vom Call-Sheet bis zum Wrap.

Wir legen Pouch-Variante, Ausnahmen und Check-in-Ablauf im Voraus mit dem Produktionsteam fest. Unterstützung vor Ort kann bei Bedarf eingeplant werden.

  1. 1

    Handyregelung mit dem Call-Sheet kommunizieren

    Die Produktion kommuniziert die Handyregelung vor dem Dreh, einschliesslich Pouch-Variante, handyfreier Bereiche und genehmigter Ausnahmen.

  2. 2

    Handys beim Check-in sichern

    Crew, Statisterie, Zulieferer und Besuchende legen ihre Handys beim Check-in in den vorgesehenen Pouch. Jede Person behält das eigene Gerät bei sich.

  3. 3

    Der Dreh läuft wie geplant

    Der signalblockierende Standard Pouch eignet sich für Bereiche ohne Handynutzung. Der Camera Pouch bleibt die richtige Wahl, wenn Kommunikation nötig ist, Fotografieren und Filmen jedoch nicht erlaubt sind.

  4. 4

    Notfallzugang festlegen

    Die Produktion legt fest, wer jederzeit direkten Handyzugang benötigt und wie andere Crewmitglieder ihre Pouches im Notfall öffnen können.

  5. 5

    Beim Wrap öffnen

    LOKD Openers werden am vorgesehenen Check-out-Punkt platziert, damit die Pouches beim Verlassen des Sets geöffnet werden können.

Warum nicht etwas anderes

So schneidet LOKD im Vergleich zu gängigen Alternativen ab.

«Keine Handys am Set» im Sicherheits-Briefing
Eine mündliche Erinnerung wird unterschiedlich ausgelegt und lässt sich über einen langen Drehtag nur schwer einheitlich durchsetzen.
Persönliche Handys einsammeln
Das Einsammeln persönlicher Geräte verursacht Fragen zu Aufbewahrung, Haftung, Zugriff und Rückgabe. Gleichzeitig müssen bestimmte Rollen erreichbar bleiben.
Aufkleber auf der Kamera
Aufkleber können während des Drehs entfernt werden, verhindern keine Audioaufnahmen und lassen sich bei einer grossen Crew nur schwer kontrollieren.
Auf das NDA vertrauen
Eine Vertraulichkeitsvereinbarung definiert rechtliche Pflichten, verhindert jedoch nicht physisch, dass unerlaubte Fotos oder Aufnahmen entstehen.
LOKD Pouches
Wählen Sie den signalblockierenden Standard Pouch für eine vollständige Einschränkung oder den Camera Pouch, wenn Kommunikation weiterhin möglich sein muss. Ein Check-in-Ablauf kann Crew, Zulieferer und Besuchende abdecken; genehmigte Ausnahmen werden vorab festgelegt.

Wo Produktionen es einsetzen

Drei Produktionsarten, ein System.

Film- und Serienproduktionen

Für geschlossene Sets, vertrauliche Szenen und Produktionen, bei denen unveröffentlichte Inhalte einen strengeren Handyzugang erfordern.

Produkt-Launch-Shootings

Für Foto- und Videoproduktionen mit unveröffentlichten Produkten. Der Camera Pouch ermöglicht Kommunikation und blockiert gleichzeitig beide Kameras physisch.

Musikvideos und Kampagnen-Shoots

Für Produktionen, bei denen Konzept, Styling, Setdesign oder Erscheinungsbild der Künstlerinnen und Künstler bis zur offiziellen Veröffentlichung vertraulich bleiben sollen.

Kurz beantwortet

Die häufigsten Fragen.

Welcher Pouch eignet sich für welchen Drehtag?

Nutzen Sie den Camera Pouch, wenn Crewmitglieder Anrufe, Nachrichten und weitere Handyfunktionen benötigen, aber nicht fotografieren oder filmen dürfen. Der signalblockierende Standard Pouch eignet sich für Bereiche, in denen das Handy bis zum Öffnen weder zugänglich noch verbunden sein soll.

Wie werden genehmigte Ausnahmen gehandhabt?

Die Produktion legt rollenbezogene oder vertragliche Ausnahmen im Voraus fest. Diese werden in den Check-in-Ablauf aufgenommen, damit das Team die Regelung einheitlich anwenden kann und nicht am Eingang über Einzelfälle entscheiden muss.

Eignen sich die Pouches für lange Drehtage?

Ja. Die Pouches benötigen weder Batterie noch Software und sind für den wiederholten Einsatz ausgelegt. Für längere oder mehrtägige Produktionen kann eine passende Menge inklusive Reserve eingeplant werden.

Mieten oder kaufen?

Beides ist möglich. Für einzelne Produktionen eignet sich meist die Miete. Studios und Produktionsfirmen mit regelmässigen Drehs können ein wiederverwendbares Set mit der passenden Opener-Konfiguration kaufen.

Der Ablauf

Derselbe Ablauf in drei Schritten.

Derselbe Ablauf, ob einzelner Drehtag oder kompletter Produktionsblock. Keine Software und nichts, was am Set zusätzlich mit Strom versorgt oder aufgebaut werden muss.

Ein Smartphone wird in einen LOKD Pouch gesteckt

Handy rein

Jede Person steckt ihr eigenes Handy in den Pouch.

Ein Daumen drückt den Verschlussknopf eines LOKD Pouch

Verschliessen

Ein Druck auf den Knopf verschliesst den Pouch. Er bleibt bei der Person, in der Hand, Hosentasche oder Tasche, und lässt sich von Hand nicht mehr öffnen.

Ein LOKD Pouch wird an einen Wandöffner gehalten

Öffnen

Den Pouch an einen LOKD Öffner halten. Er öffnet sich mit einer Bewegung.

Produktion planen

Erzählen Sie uns von Ihrer Produktion.

Senden Sie uns Produktionsart, Daten, Anzahl Crewmitglieder und Besuchende, Standort sowie die gewünschte Pouch-Variante. Wir empfehlen ein passendes Setup und erstellen so schnell wie möglich eine Offerte. Unterstützung vor Ort ist für ausgewählte Produktionen verfügbar.

Planen Sie eine Werks- oder Betriebsführung?

Für Besuchende in Produktions- oder R&D-Bereichen hält der Camera Pouch die Handyfunktionen verfügbar und blockiert gleichzeitig die Kameras physisch.

Werksführungen →